Pflege und artgerechte Ernährung

Pflege des Cavaliers

Ich bürste meine Hunde täglich, was dann nur etwa fünf Minuten pro Hund dauert.

Dazu benutze ich eine „normale“ Hundebürste und einen Kamm mit Stahlzinken, um die ein kleines Haushaltsgummi gewickelt ist. Mit dem Kamm kann man prima und schmerzfrei kleine Verfilzungen, die sich manchmal hinter den Ohren oder unter den Achseln bilden, herausbürsten.

Unsere Hunde werden bei Bedarf mit rückfettendem Hundeshampoo geduscht. Meine Hunde lassen sich gerne föhnen, was sehr gut ist, wenn man von einem Regenspaziergang nach Hause kommt. Alle setzen sich nebeneinander ins Badezimmer und lassen sich föhnen, dann verteilen sie später keinen Dreck in der Wohnung und sie fühlen sich trocken auch wohler.

Die Ohren putze ich mit einem weichen Baumwolltuch regelmäßig aus.

Die Augen, die beim Cavalier schon mal zum Tränen neigen können, sollte man immer gut sauber und trocken halten.

Zum Hundefrisör muss der Cavalier in der Regel nicht, wobei das Fell unter den Pfoten, zwischen den Ballen, kurz sein sollte, um einen sicheren Gang zu gewährleisten. Dieses Fell und die Krallen sind dank regelmäßiger Spaziergänge bei unseren Hunden ohnehin kurz.

Es ist wichtig, dass ihr Hund sich überall anfassen lässt, falls er mal zum Tierarzt muss. Am besten wird es bei der täglichen Pflege schon im Welpenalter geübt.

Artgerechte Ernährung

Als Joschi zu uns kam, verwendete ich ein Trockenfutter eines namhaften Unternehmens. Ich war aber immer unzufrieden und begann auch mal selbst für die Hunde zu kochen und mich mit dem Barfen zu beschäftigen. Dies erwies sich aber als zu zeitaufwändig für meine Lebenssituation und so begann ich, intensiv nach einer Lösung zu suchen. Eine Havaneserbesitzerin gab mir schließlich den entscheidenden Tipp: Anifit®.

Ich belas mich im Internet und bat die Firma um ein Testessen und detaillierte Informationen. Seither füttere ich Anifit® und bin nach wie vor begeistert. Dieses Futter erfüllt m.E. alle Voraussetzungen für ein gesundes und allergiefreies Hundeleben:

  • 90-95% echter Fleischanteil
  • Nur Fleisch, welches auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist
  • Kaltabfüllung
  • Kein Soja, kein Mais
  • Keine chemischen Farb- und Konservierungsstoffe, keine Zusätze
  • Keine Pflanzen- und Getreidemehle
  • Keine Tier- und Kadavermehle
  • Keine Tierversuche
  • Keine Füll- und Lockstoffe, keine Suchtmittel
  • Getreidefrei (außer Haferflocken und Reis)
  • Keine Fettzugaben
  • Abomöglichkeit
  • Heimlieferservice durch DHL
  • Herstellung in Schweden, wo Tierschutz großgeschrieben wird. Dort ist z.B. Antibiotikaanwendung schon seit 1986 verboten, ebenso wie Tier- und Kadavermehle in Fütterung und Produktion.

Anifit® verwendet folgende tierische Nebenerzeugnisse: Lunge, Pansen, Niere, Herz, Strossen, Leber, Karkassen und Geflügelmägen. Ein Hund braucht auch Innereien – aber sicher keine Kadavermehle.

In Zeiten des Haarwechsels peppe ich das Futter mit Bierhefe auf und gebe zeitweise Kräuterzusätze von Pernaturam hinzu.

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